2011 Hillerschule

Covenant Players

Am 08. November 2011 gastierte eine Gruppe der Covenant Players aus Amerika an der Hillerschule in Steinheim und verwandelte den Musiksaal der Realschule in eine englischsprachige Theaterbühne. Jeweils eine Schulstunde lang wurden die Schüler der Klassen H8, H9, R9 und R10 von den drei Schauspielern toll unterhalten und konnten auch selbst mitspielen. Es ging zum Beispiel um Mr Brixley der eigentlich alles hatte aber dennoch nicht zufrieden war. Es war eine sehr lustige Aufführung, die gleichzeitig auch nachdenklich machte. Larry, einer der Schauspieler, fragte uns, was wir uns wünschen würden, wenn jeder Wunsch erfüllbar wäre „You can have whatever you want!“ Dann waren wir Schüler gefragt. Alle sollten im 2. Stück – einem Western – mitwirken. Zwei Cowboys (a good guy and a bad guy), gerieten beim Pokerspiel in Streit. Nachdem der Barkeeper die beiden des Saloons verwies, gab es ein Duell auf offener Straße, das der good guy natürlich gewann, wie auch das Herz einer jungen Dame. Die witzigen Texte wurden uns von den echten Schauspielern souffliert. Die Schüler, die dieses Schauspiel verfolgten, waren für den Soundtrack zuständig. Sie imitierten Pferdegalopp durch Klopfen auf den Oberschenkel oder sorgten für romantisches imaginäres Geigenspiel. Dieser Western war für uns das Highlight und eindeutig die lustigste Aufführung von den Covenant Players. Wir danken dem Förderverein und der SMV der Hillerschule, die den Besuch der Covenant Players finanziert haben. Wir hatten viel Spaß und konnten erleben, dass wir englische Theaterstücke verstehen können und sogar selbst mitwirken können.

 


2010 --

Amerikanische Theatergruppe an der Hillerschule

Großes Theater!

Am 04.02.2010 besuchten uns die amerikanischen Theaterspieler Dayle, Karen und Larry von  der Theatergruppe Covenant Players. Die Covenant Players sind eine berühmte Gruppe mit über 200 Mitgliedern. Sie reisen rund um die Welt und besuchen Schulen und andere Einrichtungen. Da sie ständig unterwegs sind, können sie keine Kostüme und Bühnenkulissen mitnehmen. Daher sollten wir unsere Fantasie spielen lassen und uns die Bühnen vorstellen. Da wir im Klassenzimmer keinen Theatervorhang haben und deshalb nicht wussten wann das jeweilige Stück zu Ende war, sollten wir klatschen wenn das Wort „curtain“(engl. für Vorhang)  fiel. Das erste Stück handelte von einem Mann, der alles bekam was er sich nur wünschte. Doch er langweilte sich ständig, obwohl seine Haushälterin ihm viele Dinge vorschlug. Am Ende wünschte er sich in die Hölle zu kommen, doch die Frau antwortet: „Da sind sie doch schon.“

Danach wollten wir gemeinsam einen Film drehen. Wir entschieden uns für einen Western. Um einen Film zu drehen braucht man natürlich auch Kameras und Kameramänner. Dafür wurden vier Schüler ausgesucht und vor der Tür „zu Kameras ausgebildet“. Inzwischen suchten wir unsere Western-Schauspieler aus. Wir suchten Besetzungen für die Rollen eines guten und eines schlechten Cowboys, eines Saloonbesitzers und einer Schönheit. Der Rest der Klasse war für die Soundeffekte zuständig. Nachdem die Rollen verteilt und die Kameras fertig waren, fingen wir auch zu spielen an. Die Texte wurden uns auf Englisch vorgesagt und es gab viel zu lachen. Es ging um ein Duell zwischen Gut und Böse, das sich durch eine Schießerei entschied. Der Western endete mit einer Liebesszene zwischen dem guten Cowboy und der Schönen.

Am Ende spielten Karen und Larry noch ein Drama vor. Es handelte von einem Selbstmordversuch und einer Touristin die verzweifelt zu verhindern versuchte dass der Mann sich von einem Hochhaus stürzt. Doch das Ende blieb offen und jeder konnte sich selbst Gedanken zu dem Ende der Geschichte machen.

Dann war die Stunde leider zu Ende, obwohl wir alle noch gerne mehr gesehen hätten. Es hat uns sehr gut gefallen den Dreien beim Schauspielern zuzusehen, da sie uns mit ihren Künsten  beeindruckt haben. Es ist schön zu sehen mit wie viel Spaß und Begeisterung diese Menschen ihr Theater vorführen.

Pauline Jahl, Janina Zacpal