2013 Realschule Burladingen

Englischunterricht einmal ganz anders

Englischunterricht einmal ganz anders erlebten die Klassen 5 bis 9 der Realschule Burladingen, als die Covenant Players an der Schule zu Gast waren. Jodi, Larry und Joe von den Covenant Players erklärten den Schülern, dass Englisch "super einfach" ist.

REGINA WINKLER |

Englischunterricht einmal ganz anders erlebten die Klassen 5 bis 9 der Realschule Burladingen, als die Covenant Players an der Schule zu Gast waren.

Jodi, Larry und Joe von den Covenant Players erklärten den Schülern, dass Englisch "super einfach" ist. Die Mädchen und Jungs zeigten in interaktiven Sketchen ihr Können.

So drehte man in der achten Klasse einen Western mit "good guy" (der Gute) und "bad guy" (der Böse). Freilich hat am Ende der Gute gesiegt und das schöne Mädchen bekommen. Die Klasse machte dazu die Musik (Wind, Pferde, Titelmelodie, dramatischer Moment).

In der neunten Klasse spielten die Schüler zum Beispiel Sequenzen von Wilhelm Tell und sahen einen Sketch zu "Family Problems". In beiden Stücken ging es um Kommunikation zwischen Personen und die Missverständnisse, die daraus entstehen können. Auch in den Unterstufenklassen spielten die Schüler begeistert mit und lachten viel. Die Botschaft der Sketche ist: nicht aufgeben, einen Weg und eine Lösung für Probleme finden, durchhalten und positiv denken. Den Jugendlichen ist dabei klar geworden, dass es nicht immer einfach ist, sich moralisch richtig zu verhalten.

Die Realschüler waren stolz, schon so viel Englisch verstehen zu können und freuen sich schon darauf, die Covenant Players wiederzusehen.

REGINA WINKLER |
 

2012 --

Englisch lernen und Spaß dabei haben

Bereits zum zweiten Mal besuchten die Covenant Players die Realschule Burladingen und bereicherten den Englischunterricht.

SWP |

Dieser Tage durften die Klassen 5 bis 9 der Realschule Burladingen den Englischunterricht einmal ganz anders erleben. Peggy, Larry und Dale spielten kurze Sketche über Lebens-Situationen von Jugendlichen. Natürlich auf Englisch.

Den jugendlichen Zuschauern wurde dabei klar, dass es nicht immer einfach ist, sich moralisch richtig zu verhalten. Im Verlauf der zum Nachdenken anregenden Sketche wurden die Schüler in das Geschehen mit einbezogen. In "Johns chocolate factory" versuchten beispielsweise drei Verkaufsgenies Schokolade an die Einwohner der Schweiz, Englands und Deutschlands zu verkaufen.

Die Schüler hatten dabei viel zu lachen und waren stolz, bereits so viel Englisch zu verstehen. Das motivierte sie, künftig noch mehr zu lernen. Es ist diese Mischung aus lustigen, interaktiven Sketchen und Geschichten mit Tiefgang, welche die Auftritte der Covenant Players so erfolgreich macht. Bereits 1963 durch Charles M. Tanner gegründet, gibt es heute etwa 120 Gruppen, die weltweit in Kirchen, Schulen, Altenheimen oder sozialen Einrichtungen auftreten. Die Mitglieder eines Ensembles müssen sich nach einer Trainingsphase für jeweils zwei Jahre verpflichten. Sie bekommen kein festes Gehalt und leben von den täglichen Einnahmen, davon müssen sie noch eine Gebühr an ihr Zentralbüro bezahlen.

Die Botschaft der Covenant Players lautet: Hoffnung, Ermutigung und eine positive Lebenseinstellung gewinnen und die Probleme des Lebens aktiv anpacken und lösen.